Bundesweiter Aktionstag gegen die Todesstrafe
Demonstration in der Saarbrücker Innenstadt
Samstag, 10. Mai 2014, 13 Uhr
St. Johanner Markt, Saarbrücken
Die Evolutionären Humanisten Trier e.V. und das Internationale Komitee gegen Todesstrafe rufen zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Todesstrafe am 10. Mai 2014 auf. Sie hoffen auf die Unterstützung vieler Organisationen und Privatpersonen sowie einen entschiedenen und kreativen Protest für die konsequente Durchsetzung der Menschenrechte.
Als Teil des Aktionstages hat die gbs Saar (Hochschul- und Regionalgruppe Saar im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung) einen Demonstrationszug in der Saarbrücker Innenstadt angemeldet. Saarbrücken zeigt Solidarität — du wirst gebraucht!
Für mehr Infos:
http://www.gegen-todesstrafe.blogspot.de
V.i.S.d.P.:
Robert Spence, Lessingstr. 59, 66121 Saarbrücken.
Tel. 0175 526 3506
St. Johanner Markt, Saarbrücken
Die Evolutionären Humanisten Trier e.V. und das Internationale Komitee gegen Todesstrafe rufen zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Todesstrafe am 10. Mai 2014 auf. Sie hoffen auf die Unterstützung vieler Organisationen und Privatpersonen sowie einen entschiedenen und kreativen Protest für die konsequente Durchsetzung der Menschenrechte.
Als Teil des Aktionstages hat die gbs Saar (Hochschul- und Regionalgruppe Saar im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung) einen Demonstrationszug in der Saarbrücker Innenstadt angemeldet. Saarbrücken zeigt Solidarität — du wirst gebraucht!
Für mehr Infos:
http://www.gegen-todesstrafe.blogspot.de
V.i.S.d.P.:
Robert Spence, Lessingstr. 59, 66121 Saarbrücken.
Tel. 0175 526 3506
Hasenfest 2014 in Saarbrücken
Aufruf zum kollektiven Kirchenaustritt
Gründonnerstag, 17. April 2014, 13 bis 18 Uhr
Gustav-Regler-Platz am Rathaus Saarbrücken
Viele Menschen sind der Kirche, in die sie einst (ohne sich in dieser Sache wirklich entscheiden zu können) "hineingetauft" wurden, gründlich entfremdet und werden durch kirchliche Lehren nicht hinreichend repräsentiert. Dennoch bleiben sie häufig Mitglied der Kirche - weil sie etwa glauben, ihre Kirchensteuer werde zu einem bedeutendenTeil für soziale Zwecke verwendet.
Das ist aber leider ein Irrtum. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. werden fast ausschließlich (von etwa 98% bis teilweise zu 100%!) aus öffentlichen (!) Steuermitteln finanziert. Also kann man, wenn man aus der Kirche austritt, mit nur der Hälfte des gesparten Geldes erheblich mehr Gutes tun, wenn man für einen gemeinnützigen Zweck seiner Wahl - einer Wahl die einem sonst von kirchlichen Institutionen abgenommen werden würde - spendet.
Setze gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Zeichen und mach mit bei unserer Aktion "Kirchenaustritt zum Hasenfest"!
Bonus bei uns an der Saar: Vier Kirchenaustritte gibt es GRATIS sowie weitere attraktive Geschenke!
Melde dich als Teilnehmer unter gbssaar<at>gmail.com und mit ein bisschen Glück finanzieren wir deinen Austritt. Am Gründonnerstag um 18 Uhr verlosen wir unter allen, die an diesem Tag ausgetreten sind, vier Gebührenrückerstattungen sowie viele weitere Geschenke.
Neben dem finanziellen Aspekt gibt es auch ganz prinzipielle Gründe, aus der Kirche auszutreten! Ist es sinnvoll und überhaupt vertretbar, Mitglied einer Organisation zu sein, deren rigorose Glaubenssätze man nicht teilt?
Die großen Kirchen sind Organisationen, die
• weltweite anerkannte Menschenrechte, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung sowie die Gewährung allgemeiner Freiheitsrechte ablehnen
• die wissenschaftliche und soziale Aufklärung verhindern (sowie teilweise die Aufklärung grausamer Straftaten, wie den vertuschten Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche)
• Homosexuelle, Frauen, Anders- und Nichtgläubige teilweise aufs Übelste diskriminieren (siehe das kirchliche Arbeitsrecht)
• das unhinterfragte Annehmen von Dogmen als Tugend (!) verkaufen.
• unseren Kindern in ihren Einrichtugen die masochistischen Idee nahebringen, dass wir alle seit unserer Geburt sündig und verkommen sind,
• mit einer unfassbar realitätsfernen Sexualmoral liebäugeln,
• gegen das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung von Frauen aufhetzen
Einmalige Gebühr: 32 € (Vier Leuten wird der Kirchenaustritt von uns bezahlt.)
Der Kirchenaustritt kann nur erklärt werden, wenn ihr in Saarbrücken euren Wohnsitz habt.
Es wird Zeit für den entscheidenden Schritt! Wir freuen uns auf euch, sind mit kleinen Gimmicks dabei und zeigen, dass es ein Leben NACH der Kirche gibt - So viele Menschen sind heute schon gott- und papstlos glücklich!
Veranstalter und V.i.S.d.P: gbs Saar: Die Regional- und Hochschulgruppe Saar im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung
Gustav-Regler-Platz am Rathaus Saarbrücken
Das ist aber leider ein Irrtum. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. werden fast ausschließlich (von etwa 98% bis teilweise zu 100%!) aus öffentlichen (!) Steuermitteln finanziert. Also kann man, wenn man aus der Kirche austritt, mit nur der Hälfte des gesparten Geldes erheblich mehr Gutes tun, wenn man für einen gemeinnützigen Zweck seiner Wahl - einer Wahl die einem sonst von kirchlichen Institutionen abgenommen werden würde - spendet.
Setze gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Zeichen und mach mit bei unserer Aktion "Kirchenaustritt zum Hasenfest"!
Bonus bei uns an der Saar: Vier Kirchenaustritte gibt es GRATIS sowie weitere attraktive Geschenke!
Melde dich als Teilnehmer unter gbssaar<at>gmail.com und mit ein bisschen Glück finanzieren wir deinen Austritt. Am Gründonnerstag um 18 Uhr verlosen wir unter allen, die an diesem Tag ausgetreten sind, vier Gebührenrückerstattungen sowie viele weitere Geschenke.
Neben dem finanziellen Aspekt gibt es auch ganz prinzipielle Gründe, aus der Kirche auszutreten! Ist es sinnvoll und überhaupt vertretbar, Mitglied einer Organisation zu sein, deren rigorose Glaubenssätze man nicht teilt?
Die großen Kirchen sind Organisationen, die
• weltweite anerkannte Menschenrechte, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung sowie die Gewährung allgemeiner Freiheitsrechte ablehnen
• die wissenschaftliche und soziale Aufklärung verhindern (sowie teilweise die Aufklärung grausamer Straftaten, wie den vertuschten Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche)
• Homosexuelle, Frauen, Anders- und Nichtgläubige teilweise aufs Übelste diskriminieren (siehe das kirchliche Arbeitsrecht)
• das unhinterfragte Annehmen von Dogmen als Tugend (!) verkaufen.
• unseren Kindern in ihren Einrichtugen die masochistischen Idee nahebringen, dass wir alle seit unserer Geburt sündig und verkommen sind,
• mit einer unfassbar realitätsfernen Sexualmoral liebäugeln,
• gegen das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung von Frauen aufhetzen
Gründonnerstag, 17. April 2014, 13-18 Uhr, Gustav-Regler-Platz am Rathaus Saarbrücken
Ein gültiger Personalausweis ist erforderlich.Einmalige Gebühr: 32 € (Vier Leuten wird der Kirchenaustritt von uns bezahlt.)
Der Kirchenaustritt kann nur erklärt werden, wenn ihr in Saarbrücken euren Wohnsitz habt.
Es wird Zeit für den entscheidenden Schritt! Wir freuen uns auf euch, sind mit kleinen Gimmicks dabei und zeigen, dass es ein Leben NACH der Kirche gibt - So viele Menschen sind heute schon gott- und papstlos glücklich!
Veranstalter und V.i.S.d.P: gbs Saar: Die Regional- und Hochschulgruppe Saar im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung
Kontakt : Monika Müller, Tel. ++49 (0)6805 94082, gbssaar<at>gmail.com oder monikamueller<at>interhost.de
Gottesbezüge in Gesetzen
Unsere Schwestergruppe in Koblenz bittet um Unterstützung für eine Petition, um den Gottesbezug in der Verfassung für Rheinland-Pfalz aowie im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu ändern.
Der Hauptpetent schreibt:
Die Petition kann man hier unterschreiben.
Der Hauptpetent schreibt:
Gottesbezüge in Gesetzen stehen der weltanschaulichen Neutralität des Staates entgegen. Die Menschenrechte dürfen nicht unter Vorbehalt einer über ihnen stehenden, „göttlichen Gewalt" gelten. Der persönliche Glaube der Menschen, die unsere Verfassungen nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft formulierten, sollte Teil der Geschichts- und Politikwissenschaften sein, nicht jedoch Teil unseres aktuell gültigen Rechts. Demokratische Ordnungen können ihre Legitimation nicht an eine oder mehrere Religionen binden, da sie auch für alle Anders- oder Nichtgläubigen gelten müssen. So finden sich in den Verfassungen der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein, aus gutem Grunde, keine derartigen Gottesbezüge.
Die Petition kann man hier unterschreiben.
Homosexualität und Islam (Vortrag in Trier)
Mina Ahadi, Gründungsmitglied und erste Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, hält um 18:00 Uhr am Donnerstag (23.1.2014) an der Universität Trier einen Vortrag zum Thema Homosexualität und Islam. Mehr Informationen hier.
Queer-Referat veranstaltet Themenwoche
rs\ Während sich die christlichen Parteien in Deutschland nach wie vor weigern, das Gleichheitsgebot unabhängig von der sexuellen Orientierung umzusetzen, geht es bei nicht-heterosexuellen Menschen in vielen anderen Ländern um die Freiheit oder sogar das Überleben. Vor wenigen Tagen wurde in Nigeria, nachdem Tage zuvor in Uganda Ähnliches geschehen war, die juristische Verfolgung nicht-heterosexueller Menschen und deren Verbündeter nochmals verschärft. Zudem beginnen in weniger als drei Wochen die Olympischen Winterspiele in Russland, wo unter dem Deckmantel des Kinderschutzes homosexuelle Menschen staatlich kriminalisiert und zunehmend brutalen Angriffen ausgesetzt werden. Die diesbezüglichen, im Vorfeld der Spiele von Wladimir Putin unternommenen Beschwichtigungsversuche erinnern leise an die Ankündigung der Nationalsozialisten, für die Dauer des Monats August im Jahr 1936 die Judenverfolgungen aussetzen zu wollen.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Queer-Referat im AStA der Saar-Uni ab Montag (20.1.2014) unter dem Titel „Themenwoche: Zeitgeschichte“ eine Reihe interessanter Workshops, Filmvorführungen, Vorträge und Diskussionen zur Geschichte der Homosexualität:
Montag — Queere Zeitreise
Workshop
Ort: Kunst und Kulturclub „Die Winzer“ (Martin-Luther-Straße 5)
Zeit: 18.15 Uhr
(Dauer: etwa dreieinhalb Stunden)
Voranmeldung bitte formlos an: queer (at) asta.uni-saarland.de
Mittwoch — „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“
Vorführung des Filmklassikers von Rosa von Praunheim (1971)
Ort: AStA Freiraum (Campus Center, Bushaltestelle Universität Campus)
Zeit: 19 Uhr
Donnerstag — „Raus aus den Klappen, rein in die Straßen!“
Vortrag mit Patsy l'Amour laLove
Ort: Veranstaltungsraum der Nauwieser Neunzehn (Nauwieserstraße 19)
Zeit: 19.30 Uhr
Freitag — „Homophobie in Russland von den Zaren bis Putin“
Vortrag und Diskussion mit Wanja Kilber
Ort: AStA Freiraum (Campus Center, Bushaltestelle Universität Campus)
Zeit: 15 Uhr
Mehr Informationen findet man hier.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Queer-Referat im AStA der Saar-Uni ab Montag (20.1.2014) unter dem Titel „Themenwoche: Zeitgeschichte“ eine Reihe interessanter Workshops, Filmvorführungen, Vorträge und Diskussionen zur Geschichte der Homosexualität:
Montag — Queere Zeitreise
Workshop
Ort: Kunst und Kulturclub „Die Winzer“ (Martin-Luther-Straße 5)
Zeit: 18.15 Uhr
(Dauer: etwa dreieinhalb Stunden)
Voranmeldung bitte formlos an: queer (at) asta.uni-saarland.de
Mittwoch — „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“
Vorführung des Filmklassikers von Rosa von Praunheim (1971)
Ort: AStA Freiraum (Campus Center, Bushaltestelle Universität Campus)
Zeit: 19 Uhr
Donnerstag — „Raus aus den Klappen, rein in die Straßen!“
Vortrag mit Patsy l'Amour laLove
Ort: Veranstaltungsraum der Nauwieser Neunzehn (Nauwieserstraße 19)
Zeit: 19.30 Uhr
Freitag — „Homophobie in Russland von den Zaren bis Putin“
Vortrag und Diskussion mit Wanja Kilber
Ort: AStA Freiraum (Campus Center, Bushaltestelle Universität Campus)
Zeit: 15 Uhr
Mehr Informationen findet man hier.
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